Workshop
Nicht jedes Video braucht eine Produktion. Vieles, was ihr täglich braucht, könnt ihr selbst drehen, wenn euch einmal jemand zeigt, worauf es ankommt. Genau das machen wir: einen Tag lang, bei euch im Haus, mit eurer Technik und an euren echten Themen.
Aus einem unserer Workshops. Kein gestelltes Bild.
Inhalte
Warum die meisten Videos verloren sind, bevor sie angefangen haben, und was in den ersten beiden Sekunden passieren muss, damit jemand dranbleibt.
Wo man hinstellt, wo das Licht herkommt, warum spiegelnde Brillen jedes Interview ruinieren und wie man das in zehn Sekunden löst.
Schlechter Ton ist der häufigste Grund, warum ein Video nicht funktioniert. Was ihr braucht, was ihr euch sparen könnt, und wie man einen Raum vorher abhört.
Wie man aufhört, auswendig Gelerntes aufzusagen. Fragen, die echte Antworten erzeugen, und was man mit den Händen macht.
Wann ein Schnitt sitzt, warum Länge nichts über Qualität sagt und wie man aus einem Dreh mehrere Formate holt.
Wie man plant, damit aus einem Tag Material nicht ein Video wird, sondern ein Monat Inhalte. Der Punkt, an dem sich die Sache rechnet.
Für wen
Die selbst produzieren sollen, aber nie gelernt haben, wie.
Die Recruitingvideos brauchen und nicht für jeden Clip eine Produktion beauftragen können.
Wo eine Person alles macht und Sicherheit statt Theorie braucht.
Die intern Inhalte erstellen und dabei Freigaben und Datenschutz mitdenken müssen.
Ablauf
Wir fragen ab, was ihr schon produziert, womit ihr arbeitet und woran es hakt. Danach steht der Tag auf euren Fall zugeschnitten.
Bild, Licht, Ton. Kompakt erklärt und sofort selbst ausprobiert, mit eurem eigenen Gerät.
Ihr dreht in Zweierteams ein kurzes Stück, wir stehen daneben und korrigieren im Moment, nicht hinterher.
Gemeinsame Sichtung. Was funktioniert, was nicht, und warum. Danach bekommt ihr eine schriftliche Zusammenfassung.
Reicht ein Workshop nicht, produzieren wir den Film selbst, positionsgenau kalkuliert, und ihr bekommt ein Angebot, in dem jede Position einzeln steht.
Häufige Fragen
Nein. Wir setzen bei null an und ziehen das Tempo nach dem an, was im Raum sitzt. Wer schon dreht, bekommt am Nachmittag anspruchsvollere Aufgaben, damit sich niemand langweilt.
Am liebsten genau die, mit der ihr danach arbeitet. Meistens ist das ein Smartphone, manchmal eine vorhandene Kamera. Ansonsten bringen wir mit, was fehlt, damit die Übungen laufen.
Der ganze Sinn ist, dass ihr am Montag mit eurem eigenen Gerät weitermachen könnt und nicht mit einem, das ihr nicht habt.
Sinnvoll sind sechs bis zwölf. Darunter fehlt die Dynamik in den Übungen, darüber kommt nicht jeder ans Drehen. Bei größeren Teams machen wir lieber zwei Termine als einen vollen Raum.
Der Regelfall ist ein Tag. Es gibt einen kompakten Halbtag, wenn es nur um die Grundlagen geht, und ein zweitägiges Format, wenn am Ende fertige Videos stehen sollen.
Ja, und das ist meistens besser. Wir arbeiten in euren Räumen, mit euren Motiven und euren Leuten. Dann üben Sie nicht an einem gestellten Beispiel, sondern an dem, was Sie danach wirklich filmen.
Das hängt an Teamgröße, Dauer und Ort. Sagt uns kurz, wie viele ihr seid und was ihr erreichen wollt, dann bekommt ihr ein konkretes Angebot. Das Vorgespräch ist kostenlos.
Teilweise, und das ist beabsichtigt. Den wöchentlichen Clip solltet ihr selbst können. Für den Film, der Jahre halten soll, holt ihr uns weiterhin, und die Zusammenarbeit wird leichter, weil ihr dann wisst, wovon wir reden.
Workshop anfragen
Kostenloses Vorgespräch. Wir hören zu, bevor wir einen Tag planen, und sagen ehrlich, ob ein Workshop bei euch überhaupt der richtige Weg ist.